About Gregory Ralls

Read All Posts By Gregory Ralls

100 thoughts on “Jung und plötzlich Bäuerin: von Berlin aufs Land

  1. Ich finde gut was der Vater sagt. Er wünscht sich das der Hof weiter bewohnt wird und das finde ich gut das er nicht sagt du sollst ihn weiter bewirtschafteten,und die idde mit den Senioren Wohnungen finde ich auch nicht schlecht

  2. Mein Freund betreibt Landwirtschaft mit Forst und Winzerei,ich helfe gerne im Sommer mit aber erst war es eine Umstellung ich lebe zwar auch in einen Dorf aber Landwirtschaft ist bei uns nicht mehr so.Aber bei denen ist das komplett anderst aber auch mega entspannt

  3. Tolle Doku ein sehr toller drei Seiten hof ich kann mich dort rein versetzen wir haben auf ein Betrieb aber bedeuten großer

  4. ich als Landwirt kann das sagen, die Junge Reporterin braucht aufjedenfall einen Mann der sie bei der körperlichen Arbeit auf dem Hof unterstützt, ohne etwas gegen ein Geschlecht zu sagen, der Frau fehlt einfach von den Genen her die körperliche Kraft die auf einem Hof gefordert ist.

  5. In der Landwirtschaft ist es eben wie in allen Branchen, wer seinen Hof nicht mehr halten kann hat garnicht, falsch oder zu spät gehandelt. Wer bei schlechten Milchpreisen einen Milchviehstall baut um mehr Milch zu verkaufen können schaufelt sich im Endeffekt sein eigenes Grab.

  6. Trifft genau den Nerv bei mir.
    Bin zwar auch im Dorf groß geworden aber eben leider nicht auf einem Hof.

    Seit gut 5 Jahren wächst das Interesse aber mehr und mehr. Einer meiner engsten Freunde ist Landwirt und ich muss sagen auch wenn es in manchen Belangen wirklich stressig ist, bin ich schon ein Stück weit neidisch auf ihn. Klar ich mag meinen Job und auch mein Leben aber der Wunsch nach mehr ist eben doch da.

    Als Kindheitserinnerungen habe ich zum Beispiel immer noch im Kopf wie mich meine Mutter zu LPG Zeiten immer mitgenommen hatte auf Arbeit. Das waren damals neben den Fernfahrten mit meinem Vater und dem Onkel die schönsten Erinnerungen die ich sammeln/erfahren durfte .
    Meiner Meinung nach sollte man gerade eben jene kleinere Betriebe staatlich viel mehr fördern und unterstützen. Gerade heute ist mir als Kunde/Konsument einfach wichtig zu wissen woher kommt mein Fleisch/Obst und Gemüse. Hat der Produzent auch genügend daran verdient usw. Das ist mir den Mehrpreis allemal lieber als irgendwelche unverständlichen Inhaltsstoffe die mich auf Dauer mehr kosten und krankmachen.

  7. Ich hoffe das die Reporterin eine gescheite Ausbildung od. Weiterbildung macht, wenn sie des mit der Hofübernahme ernst meint. Ansonsten fällt sie enorm auf die Nase.

  8. So unbeholfen wie sich die Protagonistin anstellt kann ich gar nicht glauben dass sie auf einem Hof aufgewachsen ist. Ein paar Basics sollte man als Kind schon mitbekommen. Ist ja schon fahrlässig sie so einen Hof betreuen zu lassen…

  9. Hey Katja, total schön! Ich hab mir deine Story gerne angeschaut und kann deine Lage total verstehen. Würde dir wünschen, dass die Idee vom Konzept mit den Rentner-WGs aufgeht 😀 Lg, Ariane von PULS Reportage

  10. Ich würde mich sogar als Altenpfleger dieser Idee dazu gesellen, kommt drauf an wo der Hof ist, aber grundsätzlich wäre ich so einer Arbeit nicht abgeneigt 🙂

  11. Hi dein Umbauprojekt mit Balkon a la Schwarzwald wird vermutlich am Denkmalschutz scheitern. Ich würde gerne den Hof übernehmen und versuchen ihn auf Demeter um zu stellen. Schreib mir mal ne PN 🙂

  12. Das keibal ist viel zu klein und man sollte nicht so viel kraft futte geben da leben die vicha nivht lang😬😬

  13. 11:20 Iiiiihhhh, die Kuh hat einen einwandfrei funktionierenden Margen-Darm-Trakt und einen gesunden Stoffwechsel.

  14. Ich würde so so so gerne auf so einem Bauernhof leben und Mitarbeitern und wenn die Senioren WG kommt bin ich auch vorbei mit dabei 😍

  15. Ich würde gerne wissen was so in den nächsten Jahren mit dem Hof passiert. Vor allem bei dieser ansteckenden Euphorie die die Reporterin am Ende hatte. 😊

  16. Die Idee ganz am Schluß, finde ich genial. Für mich käme so eine Seniorenwohnung mal ganz gut in Frage. Ich würde es lieben, mit ein paar Tieren die Tage zu verbringen. Ohne dann auch gleich komplett für diese Tiere verantwortlich sein zu müssen. Sie zu betreuen und auch zu versorgen, wäre gut denkbar. Solange ich körperlich fit wäre für solche Aufgaben, würde ich mir nicht viel Anderes wünschen. Ich bin mir sicher, es gibt da viele ältere Menschen, die es sich im Alter sehr gerne zur Aufgabe machen würden. Sich trotz des Alters noch nützlich machen, ohne eine bindende Pflicht dazu. Ein Altersheim im üblichen Sinne, wäre für mich hingegen keine Option. Dahin bringt mich Keiner, solange ich noch halbwegs für mich selbst denken und entscheiden kann. Für mich also, nur ein Leben auf dem Bauernhof. Das wäre genial. Man kann ja hoffen darauf, dass es dem einen oder anderen Landwirt einfällt, seinen Bauernhof in diese Richtung zu gestalten, damit es für Senioren Plätze schafft, um den Rest des aktiven Lebens zu verbringen. Ich wäre dabei.

  17. Wieder jemand der nicht zu würdigen weis was seine Vorfahren aufgebaut haben, macht weiter so es gibt ja genug Konzerne die euer Land gerne übernehmen denn das braucht ihr ja dann nicht mehr.

  18. schöne Doku, aber ich muss kurz loswerden – demeter ist nicht das strengste Bio-Siegel! Jeder Anbauverband hat andere Punkte auf die besonders geachtet wird.

  19. Ich würde das so gerne machen… aber ich Glaube wenn man damit jetzt als erster in der Familie anfangen will wird das bestimmt teuer sein… hat damit jemand Erfahrung?

  20. Schöne Doku, ich stehe gerade vor einer ganz ähnlichen Problematik und dachte ich wäre damit mehr oder weniger allein. Schön zu sehen, dass es noch andere gibt die einen Hof erben aber quasi keine Ahnung von nix haben.

  21. Echt schöner und realistischer Einblick ins Landleben! Bei vielen Städtern gibt es mittlerweile schon den Trend wieder aufs Land zu ziehen. Manche suchen nach eben solchen Höfe, um sich dort gemeinschaftlich ein Leben zu gestalten. Vielleicht wäre so ein Gemeinschaftshof mit Mehrgenerationswohnen (also auch mit deinen Eltern) eine Idee?! So kann man sich gut in die Kosten und Arbeit reinteilen und es zieht junge Familien an. Natürlich muss man dann gucken, ob die Leute zueinander passen 😉 Viele gehen dann nebenbei auch halbtags arbeiten, um das zu finanzieren. Mir fällt da spontan Schloss Tonndorf und der Energiehof Liebon ein

  22. Das ist eine tolle Idee. Ich bin dreissig und merke, dass mich das Leben in der Stadt immer weiter zerstört. Ich würde viel tun für eine Wohnung in einer solchen Gegend

  23. "Deshalb haben die Kühe hier auch noch ihre Hörner, das gehört zum Bio-Konzept".
    Hier wird (wie leider oft in Medienberichten) verschwiegen, dass demeter nicht nur der "strengeste Bio-Standard" ist (was ja stimmt), sondern ein religiös-esoterisches Weltbild dahinter steht, die Antroposophie. Daher kommt die Pflicht für demeter-Betriebe, dass ihre Kühe Hörner tragen müssen. Diese sind laut Steiner die Antennen zum Kosmos und bündeln Energie – mag jeder entscheiden, was er darüber denken will. Mit Bio an sich hat das nichts zu tun.

  24. Würde mich mal interessieren, wie es jetzt zwei Jahre später aussieht – was ist mit dem Hof geworden?

  25. kann irgendwie nicht glauben, dass die Reporterin auf dem Hof wirklich ihre Kindheit verbracht hat. So wie sie sich anstellt…

  26. Lieber Verkaufen und in Berlin das Geld verprassen…. ich könnt im Strahl klotzen wenn ich mitbekomm das Höfe untergehen nur weil die nächste Generation zu faul ist und die Arbeit scheut

  27. Wie wärs mit einem Update was aus dem Hof geworden ist? 🙂
    Bin selbst Bauernhofkind und begeistert von der tollen Reportage 🙂

  28. Aus meiner Sicht sollten nur die grossen Höfe überleben, diese können (richtig geführt), Tierwohl und Wirtschaftlichkeit unter einen Hut bringen. Es kann doch nicht sein das heute die Hälfte oder mehr der Bauern ohne Subventionen am nächsten Tag Konkurs anmelden müssten.

  29. Das ist die erste Reportage die die wirklichen Probleme der Bauern darstellt. Nur eines noch der Biologische markt ist nicht so groß wie es jeder sagt…. Das ist eine Wunschvorstellung es gibt bei den Bauern eine Lange warteliste

  30. Tolle Reportage, habe mich in deiner Person gerade wiederentdeckt, da ich auch ein Hofkind bin und jetzt in einer Großstadt lebe

  31. Das ist das Problem. Es gibt welche da sind "zu viele Nachkommen" für einen Bauernhof und dann gibt es welche die wollen es nicht.
    Aber gute Reportage, auch wenn ich beim Outfit auf der Weide schmunzeln musste…

  32. Ich wohne in einer kleinen Gemeinde in Niederösterreich, bei uns ist das aber alles ganz anders. Die meisten Leute (hauptsächlich Männer/Jungen) die in eine Landwirtschaft hineingeboren werden, würden alles dafür geben, den Hof übernehmen zu können. Zumindest einer in der Familie is meistens dabei, für den das selbstverständlich ist. Oder wenigstens den Hof an sich, also ohne die Landwirtschaft (ist zwar fast unmöglich, außer man verpachtet dann alles), ich kenne niemanden der den freiwillig an jemand fremdes verkaufen würde.

  33. Alter wie die Reporterin über die Psyche spricht geht mal gar nicht! "War das ne Depression? " Himmel die hat absolut keine Ahnung über psychische Krankheiten und so ne lapidare Aussage ist einfach nur verletzend und unverschämt!! Meine Kraft ausdrücke spare mir jetzt mal! 🤬🤬🤬

  34. Tut mir leid dir das zu sagen aber du hast keine Ahnung und du bist nicht fähig diesen Familienbetrieb erfolgreich zu führen

  35. Es ist einfach eine Frechheit das Milch so günstig ist Ich kaufe meine vor Ort und unterstütz hier die Bauern was will ich mit Milch die 3x durch die Gegend gefahren wurde ich kaufe rohmilch in Glas Flaschen in der Schulzeit mehr da ich da jeden Tag vorbei komme gut 5km Umweg, aber zum Lidl ist es weiter 😉Jogurt und Quark mach ich mir immer am Donnerstag selber fürs Wochenende wenn man mal weiß wie es geht super 🤗

  36. mal ne (hoffentlich) konstruktive kritik: in den videos selbst hast du eine sehr angenehme stimme und sprache, die natürlich wirkt und gut zu verstehen ist. im voice-over ist der tonfall eher monoton, (klingt) gelangweilt und man versteht es nicht sehr gut. es klingt eher etwas genuschelt, worte werden nicht vollständig ausgesprochen und es klingt auch nicht wirklich hochdeutsch. ich würde mir wünschen, dass texte, die über videos gesprochen werden, sich sprachlich und qualitativ von dem gesprochenen im video selbst abheben, oder zumindest nicht "schlechter" sind. also sauberere aussprache, akzentuierung usw. es wirkt nicht nur professioneller, sondern ist auch angenehmer anzuschaun/zuzuhören und macht einen netteren eindruck. es wirkt auch natürlicher. selbst wenn eine situation die man beschreibt negativ oder schwierig ist, wirkt es natürlicher wenn diese "schwermut" in der sprache im voice-over nicht unbedingt verstärkt wird ;D. (ist wirklich kein hate, man hat nur das gefühl dass du bisschen lispelst, da würd ich vllt. ein sprachtraining/übungen machen, das klingt dann einfach besser. ansonsten find ich diese reportage – sowie alle anderen von dir / die meisten auf diesem kanal – sehr schön =D)

  37. Milch sollte viel mehr kosten!! Es darf nicht sein, dass ein Süssgetränk mehr kostet als ein Produkt von einem Tier

  38. Oh, das mit der Senioren-WG find ich ja total die schöne Idee!
    Zugegeben, mit Bauernhöfen kenne ich mich überhaupt nicht aus (Stadtkind), aber das klingt doch total toll. Zumal ich immer mehr mitbekomme, wie einsam sich viele ältere Menschen, vor Allem in der Stadt, fühlen.
    Also über ein Update würde ich mich auch voll freuen 🙂

  39. Ich würde den Hof sofort übernehmen. Im Landwirtschaftlichen Bereich zu arbeiten war eig. schon immer mein Traum. Nur hab ich nicht all die nötigen Kenntnisse dafür.. :/

  40. Die Idee mit den Senioren Wohnungen find ich super meine Mama möchte auch in so eine alters WG ziehen und ein paar Tiere wären voll der Luxus für sie 🙃

  41. Ich finde die Reporterin sehr sympathisch und ehrlich. Die Doku hat mich irgendwie berührt. Vor allem der Zwiespalt in dem die Reporterin steckt, finde ich schwierig. Ich wünsche ihr viel Kraft bei der Entscheidungsfindung.

  42. Was der Demeter Typ nicht erwähnt hat, ist dass die Nachfrage an Bio- Produkten immer noch sehr klein ist. Das heißt, du musst erstmal noch Abnehmer finden…Das ist gar nicht so leicht, wie man sich das vorstellt.

  43. Liebe Reporterin:
    Unter dem Strich verdient ein Biobauer eher noch weniger als Konventionelle.
    Die Nachfrage nach ECHTEN Bioprodukten von deutschen Biobauern ist sehr begrenzt, ich spreche aus Erfahrung.
    Gehen sie wieder nach Berlin, die Eltern verpachten ihren Betrieb und passen hoffentlich genau auf wer was/wieviel erbt

  44. Ich – selbst Großstädter – würde jeden Tag mit der Möglichkeit, ein Leben auf dem Land zu führen, tauschen. Das ist das wahre, beglückende Leben. Keine stinkenden Autos, kein Feinstaub, kein Lärm, kein menschgemachter Dreck und Schmutz, Frieden, Natur, Konzentration auf das Wesentliche. Ich beneide die Sprecherin.

  45. Ich bin auch auf einem kleinen Bauernhof aufgewachsen und würde so gerne übernehmen .Noch sind wir am kämpfen und haben noch ein paar Tiere , aber leben können wir schon lange nicht mehr davon . Leider besitzen wir zu wenig ha um das ganze weitermachen zu können. In naher Zukunft wird es wahrscheinlich so aussehen das die kleinen Landwirte aufgeben werden, da sie mit dem Wettbewerb nicht mehr mithalten können. Es werden nur noch riesige Stallungen mit 200 oder mehr Tieren existieren. Es ist alles so traurig…

  46. Ich feier dich so! Ich komme aus Marburg! Endlich werden wir aus dem LK auch mal berühmt😅😍
    Außerdem höre ich auch so gern unseren Dialekt, wäre cool, wenn du auch mal so vor der Kamera reden könntest 😃

  47. Die Idee mit dem Nebengebäuden vom Bauernhof zum Rentnerwohung sind gut. Problem das ich sehe, man kann nicht einfach die Statik eines Gebäude ohne sich Gedanken gemacht zu haben einfach mal umgestallten. Es ist ein altes Fachwerk auf solide Statik. Natürlich kann man hier und da Balken entfernen, müsste auch wo paar Balken fehlen, wo anders paar Balken hinzugefügt werden. Denn so einfach wie viele meinen ist das nicht. Ist es falsch errechnet stürzt das ein, grade bei tragende Wände. Oder viele Künstlermaurer einfach über die Statik drüber wegsetzen, alles miterlebt.

  48. hey katja wenn ich mit dort wohnen darf, mach ich da ne pilzzucht & verwandle die äcker in agriforste – sag an, wie sieht's aus, lädst mich ein? wir werden reich wie dagobert duck sein :>

  49. Gibt es denn keine online Platform oder sowas die Höfe und Leute die daran interessiert wären auf dem Land zu leben zusammenbringt? Also ich meine es ist doch ein riesen Trend, das aussteigen aus der Stadt, aus dem schnellen Leben. Leute wollen zurück aufs Land, in Gemeinschaften, nicht mehr fremd und schnell leben, sondern was tun für sich und andere. Könnte man nicht sowas machen wie "Ein Jahr auf dem Hof" damit genau diese Menschen sehen, ob das wirklich was für sie ist und nach diesem einem Jahr werden sie weitervermittelt an Leute, die gerne ihre Höfe abgeben wollen?

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *